psychischer Sadismus, der versteckte Missbrauch

Unter dem Begriff Sadismus versteht man in erster Linie die Lust am Quälen. Was auch stimmt. Nur wird beim psychischem Sadismus keine physische Gewalt angewendet. Psychischer Sadismus ist eine der schlimmsten Gewaltanwendungen, die man einem Kind antun kann. Das Kind ist den Qualen schutzlos ausgeliefert. Beispiele dafür sind:

 

1. Das Kind bewusst freuen lassen und dann die Freude nehmen

Beispiel: Ein Kind geht mit seiner Mutter in die Stadt einkaufen, das Kind sieht etwas, mag es ein Spielzeug sein oder ein schönes Kleidungsstück. Die Mutter erkennt, dass das Kind großes Interesse an dem Gegenstand hat und lässt das Kind das Kleidungsstück anprobieren.  Dem Kind gefällt das Teil so gut und die Mutter lässt das Kind einen Moment zelebrieren. Während die Mutter das Kind beobachtet, wie toll es sich in der Hose oder dem Kleid fühlt, und spürt, dass das Kind es unbedingt haben möchte, kommt die sadistische Ader der Mutter zum Ausdruck. Jetzt kommt die Lust zum Quälen! Das Kind fragt die Mutter, ob sie ihr das Kleidungstück kauft, da es ihr so gut gefällt. Die Mutter sagt: "Nein, das brauchst du doch nicht und es sah an dir nicht gut aus." Das Kind ist zu tiefst enttäuscht und traurig. Dieses Gefühl befriedigt die Mutter. Es mag harmlos klingen, aber wird diese Methode ständig angewendet, ist es versteckter Sadismus. 

 

2. Dem Kind Essen geben, was es nicht mag

Einem Kind immer nur Essen zu geben, was ihm nicht schmeckt, ist  sadistisch und eine üble Form der Gewaltanwendung. 

 

3. Tierquälerei

Man mag es sich kaum vorstellen, aber es gibt Eltern, die von ihren Kinder verlangen Tiere zu quälen. Ja, sogar Tiere zu töten. 

 

4. Angst

Eine der häufigsten Methoden von Sadismus ist es, Angst zu verbreiten. Hier wird das Opfer bewusst in Angstsituationen gedrängt und diesen ausgesetzt. 

 

5. Unterlassene Hilfeleistung

Eine der schlimmsten Formen von sadistischem Verhalten ist die unterlassene Hilfeleistung bei Krankheit von Kindern. Hier wird das Kind auf übelste Art und Weise gequält. Das Kind ist krank oder hat Schmerzen. Der Täter genießt diesen Zustand des Kindes und verweigert die Hilfe bewusst so lange , bis sein perverse Spiel auffliegen könnte. Das Kind ist dem Täter schutzlos ausgeliefert. 

 

Du bist selbst betroffen und möchtest mir deine Geschichte erzählen, dann schreibe sie mir unter info@stille-kellerkinder.de. Gerne würde ich deine Geschichte hier veröffentlichen. 

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Kommentare: 13
  • #1

    Lucy (Donnerstag, 10 Mai 2018 21:44)

    Seit ich denken kann, wurde ich von meiner Mutter gequält.
    Ich wurde nieder gemacht mit Brüllen, Schlägen, Isolation, überhört/ übersehen, bei Problemen mit Nichtachtung gestraft, gedemütigt.
    Wünsche wurden nicht erfüllt.
    Ich gewöhnte mir das Weinen ab, denn das veranlasste sie nur, weiter zu machen.
    Sie wollte mich nie und äußerte das regelmäßig. Das alles geschah während der Kindheit. Ich bin fast wahnsinnig geworden, hatte mit 5 Jahren die erste Depression, wie ich heute weiß. Und mich durch die Kindheit gekämpft, es gab keinerlei schöne Zeit. Mit 13 missglückte ein Suizidversuch.

  • #2

    Maren (Montag, 25 Juni 2018 18:42)

    Meine Mutter hat mich gezwungen, in die Freundschaftsalben meiner Freundinnen auf die Frage "Wer ist dein größtes Vorbild?" als Antwort "meine Mutter" zu schreiben. Ich kann mich nicht erinnern, ein einziges Mal in meiner Kindheit meinen Geburtstag mit meinen Freunden gefeiert zu haben. Als ich einmal weinend zu meiner Mutter sagte, ich würde im Sport geärgert, weil ich ein kleines Bäuchlein hatte, damals war ich 8 Jahre alt, zwang sie mich auf perfide Art, einen hautengen knall-orangen Turnanzug am nächsten Tag im Schulsport anzuziehen. Als ich morgens meinen Kleiderschrank öffnete und meine Turntasche für den Grundschulsport richten wollte, war der komplette Kleiderschrank leer. Es hing einzig und allein der orangene Turnanzug in der Mitte des Schrankes an der Stange. Mir hat es das Herz zerissen, ich habe mich so gedemütigt, bloßgestellt und gequält gefühlt.
    Meine Mutter hat die Briefe meiner Freundinnen heimlich gelesen und mich dann gemobbt, wenn ich von der Schule kam. Selbst als ich die Briefe versteckt habe, wusste sie immer irgendwelche Dinge aus meinem Leben oder dem Leben meiner besten Freundinnen, die sie nicht wissen konnte und aus den Briefen gelesen haben musste.
    Meine Mutter hat mich von meinem Vater und allen Verwandten und meinen Freunden isoliert und mir Schuld- und Schamgefühle eingeredet.
    Meine Mutter hat mir mehrmals aus voller Überzeugung gesagt, dass sie mich hätte abtreiben sollen und stellt sich selbst als Opfer dar, indem sie behauptet, es sei ihr alles zu viel Arbeit gewesen. Aber wenn ich sie frage, wie man so etwas zu dem eigenen Kind sagen kann, behauptet sie, sie habe mich immer gewollt und mein Vater hätte mich nicht gewollt. Sie ist extrem manipulativ.
    Meine Mutter war mehrmals in der Psychiatrie. Ich bin 13 Mal umgezogen. Meine Mutter hat mich noch gefunden, selbst als ich die Schule gewechselt und alleine in einer fremden Stadt gewohnt habe. Sie hat mich verfolgt. Und sie würde mich auch heute noch verfolgen, wenn sie nicht wüsste, dass ich alles überlebt habe und stark genug bin, sie anzuzeigen und dafür zu sorgen, dass sie eingewiesen wird.

  • #3

    Davina (Freitag, 19 Oktober 2018 12:22)

    Meine Mutter wollte immer das ich "auf esse",sie hat mir dann gegenüber gesessen und dabei zugeschaut.Wenn ich aufgehört habe zu essen ,drohte sie mir mich zu füttern...,wenn ich alles aufgegessen habe und mich dann übergab,war sie zufrieden!
    Meine Mutter war Eifersüchtig auf mich.Wenn mein Vater zur Arbeit ging mußte ich mich ihr gegenüber setzen und sie redete dann Stundenlang auf mich ein,warum der Papa ,die Mama lieber haben MUß als das Kind!Meine Mutter hatte Pferde und zwang mich zum reiten.Wenn ich herunter fiel mußte ich wieder auf's Pferd.Auch wenn ich weinte und bettelte nicht wieder aufsteigen zu müssen ...,zwang sie mich!Einmal befahl sie mir in der Reithalle vor anderen Leuten wieder aufzusteigen...,ich wollte nicht .Dann meinte sie,wenn ich nicht sofort wieder aufsteigen würde,dürfte ich nie wieder auf's Pferd.Ich war sehr Froh und Dankbar...,dann kam sie in die Halle mit einer Pferdegerte und peitschte mich aus .Sie schrie dabei ich solle sofort wieder auf Pferd...,keiner half mir!Urvertrauen habe ich nie gelernt...

  • #4

    Chris (Donnerstag, 08 November 2018 15:51)

    Alle im obigen Artikel genannten Beispiele habe ich selbst mit meiner Mutter erleben müssen, und es gibt noch unzählige andere. Wie z.B., dass sie dafür Sorge trage, dass ich aufgrund einer etwaigen Pflegebedürftigkeit ihrerseits (sie war damals 50 und körperlich topfit) nur mehr einen knappen Selbstbehalt meines beruflichen Einkommens für mich hätte, sie mich also jederzeit finanziell ruinieren könne und dies auch tue, sollte ich mich nicht ihren Wünschen beugen. Sie hat nicht nur verlangt, dass ich als Kind eines meiner Tiere mit Gift töte, weil sie keine Lust hatte, zum Tierarzt zu fahren, sie hat auch selbst getötet, indem sie ein anderes Tier im Winter einen ganzen Tag lang im ungeschützten Käfig auf dem eiskalten Balkon erfrieren hat lassen, nachdem sie mich als 7jährige zuvor völlig unvermittelt aus der Wohnung entsorgt hatte. Sie hat versucht, sich durch Schwangerschaft über einen Mann, der sie nicht liebte und dem sie sich angedient hatte, in eine wohlhabende Familie hineinzu(er)pressen, was aber nicht gelang. Auf das Schweigegeld, offiziell den Unterhalt meines Vaters für mich, hatte ich erst mit 23 Jahren Zugriff, zuvor hat sie mich wie ein Hartz4-Kind leben lassen. Von dem so zusammengerafften Geld hat sie sich dann eine schöne Eigentumswohnung gekauft. Meinen Sohn hat sie sein ganzes Leben lang gegen mich aufgehetzt und ausgespielt, hat immer wieder versucht, mich hinter meinem Rücken beim Jugendamt zu verleumden, was glücklicherweise nicht gelang. Ich könnte noch endlos weitererzählen, wie sie mich immer nur benutzt und manipuliert hat, einzig und allein zu ihren Gunsten. Sie hat auch Menschenleben auf dem (unbenutzten) Gewissen.
    Ich habe vor Jahren den Kontakt abgebrochen, weil ich nicht mehr von ihr fertiggemacht, belogen, gedemütigt, abgewertet, beleidigt, verspottet, kontrolliert, verleumdet, ausspioniert, hintergangen, bedroht und erpresst werden wollte. Auf dieser Welt kenne ich trotz meines fortgeschrittenen Alters keinen Menschen, den ich als so gestört und bösartig wie meine Mutter erlebt habe. Und trotzdem macht sie weiterhin Menschen kaputt und darf das.

  • #5

    Rosa (Dienstag, 25 Dezember 2018 07:52)

    Chris, habe genau dasselbe durch. Meine Mutter hat alles kontrolliert, meinen Vater, meinen Sohn und mich. Als Vierjährige hatte ich eine Blasenentzündung, und als ich mich anmachte, stellte sie mich mit einer Windel auf die Strasse, dass „mich alle auslachen sollen“. Sie quälte meine Tiere, indem sie sie zB im Winter bei Eiseskälte draussrn erfrieren ließ und ließ meinen Hind von einem völlig betrunkenem Jäger erschießen. Der brachte dann das bluttriefende Halsband und schmiss es vor meinen Augen in den Müll. Meine Mutter sagte daraufhin, ich sei Schuld daran, weil ich mich nicht gekümmert hätte. Ich war neun. Meine Eltern verschenkten alle Dinge, die ich liebte, sie machten sich vor anderen über mich lustig oder schlugen mich, was manche veranlasste, mich als Kind zu fragen, ob ich adoptiert sei. Meinen Sohn hat meine Mutter so lange manipuliert, bis er nicht mehr wusste, wer ist der Gute und wer der Schlechte. Wer sagt die Wahrheit. Das ist eine Frage, die mich seit meiner Kindheit begleitet. Ich musste immer darum kämpfen, dass man mir glaubte, dass ich nichts getan hatte.

  • #6

    Froggy (Sonntag, 30 Dezember 2018 20:05)

    Ich hatte leider ziemliche Kindesmisshandler als Eltern. Eine Erinnerung, die mir in den letzten Tagen immer wieder hochkommt ist folgende: Ich bin ziemlich krank und liege im Bett meiner Eltern. Die Mutter hat Suppe gekocht und gibt sie mir mit dem Löffel ein. Ich nehme die Suppe an und bin schon am Essen. Da packt mich der Vater an den Haaren - und ruckt hin und her, damit das noch schmerzhafter ist. Es scheint, als wolle er mich mit Haarereissen zum Essen zwingen, damit ich nicht noch schwächer werde. Ich war doch aber schon am Essen, als er mit der Misshandlung anfing! Meiner Meinung nach war das reine Lust am Quälen. Das ist bei einem kranken Kind natürlich noch lustvoller, weil dieses noch schwächer ist als sonst und kann als Fürsorge getarnt werden. Es ist aber nicht nötig, ein krankes Kind mit Gewalt zur Nahrungsaufnahme zu zwingen. Wenn es denn gar nicht mehr Essen mag, dann kann der Arzt ihm eine Infusion legen. Leider ist dies lange nicht der einzige Vorfall dieser Sorte in der Familie. Er behauptete nach der Scheidung, dass er die Kinder doch so sehr geliebt hätte... Das glaube ich nicht! So geht man doch nicht mit einem Menschen um, den man liebt!

  • #7

    Rafael (Samstag, 12 Januar 2019 15:22)

    Das sind krasse Erlebnisse, die Ihr schildert. Solche Mütter, inkl.meiner, sind das Letzte.
    Bin zwar ein Mann, aber ich hab die volle Ladung bekommen, meine Schwester nicht. Alles dabei: Scheidung, kenne meinen Vater nicht, neuer Freund Alkoholiker, verprügelte mich, Mutter reagierte nicht, weil sie Angst um sich hatte. Dann musste ich denen beim EmSex zuschauen (Sadismus), bekam Sachen zu essen, die ich nur auf der Toilette rauswürgen konnte. Mit fünf hatte ich fast 42 Grad Fieber, erbrach, Mutter legte Eiswürfel auf mich, aber nen Arzt rief sie nicht. Zerstörte alles: machte meine Leistungen kaputt, Freundschaften und mein Traumstudium. Aber vor allem meine Gesundheit. Habe 22 Seiten geschrieben.
    Das Krasse ist, dieses Monster ist auch Opernsängerin und will auf keinen Fall, dass meine Geschichte rauskommt. Mit zwanzig ward zu viel: Suizidversuchvund Nahtoderfahrung. Schade, hat es nicht geklappt. Wirklich. Habe 20 Jahre später erst gemerkt, was abgelaufen war: schwerst gestörte Narzusstin als Mutter.
    Was denken sich solche A.....eigentlich?

  • #8

    Erzieherin (Donnerstag, 14 März 2019 16:25)

    Ich bin Erzieherin in einer Kita..ich habe mir vorgenommen nie weg zu sehen U nie zu übersehen..die Praxis sieht anders aus..vieles ist subtil..daher meine Frage..wer hätte euch"retten"können?gab es,im Nachhinein,Anzeichen,die übersehen wurden von Lehrern, Erziehern, Freunden? wäre ich eure Erzieherin gewesen,was hätte ich euch fragen oder sagen können,dass ihr euch mir anvertraut hättet..haltet mich bitte nicht für unsensibel..ich Frage deshalb so konkret,weil ich das behördliche U psychologische Geplänkel kenne..da die Situationen in der Praxis mitunter so subtil sind, hat man oft keine Handhabe konkret zu werden..aber euch hätte Jemand retten sollen..vielleicht helfen eure Geschichten

  • #9

    Nadine (Samstag, 04 Mai 2019 23:32)

    Meine Mutter... An meinem Geburtstag bzw schon Wochen davor, hab ich ihr gesagt, was ich mir wünsche, an meinem Geburtstag kam, sie weiß nicht was sie schenken soll... Oder... Meine Mutter geht mit meiner Schwester über die Straße und ruft VORSICHT! Ich sage ihr, dass es sinnlos war, da absolut kein Auto in Sicht war... Was macht meine Mutter, sie fängt an zu lachen! Als Kind hatte ich ständig Ohrenschmerzen, irgendwann hat sie mich einfach im Zimmer weinen lassen. Im Schwimmbad rutsche ich als Kind die Kinderrutsche herunter konnte mich nicht unter Wasser halten, bin ständig unter getaucht hatte Angst, meine Mutter steht am Beckenrand und hat gelacht!

  • #10

    Silke (Sonntag, 26 Mai 2019 14:56)

    Liebe Erzieherin,
    Ich habe das erste Mal im Alter von 15 Jahren versucht, mich meiner Lehrerin gegenüber zu öffnen. Ich hatte den ersten Nervenzusammenbruch in der Schule und es fiel dadurch auf, dass etwas nicht stimmte. Fazit, die Lehrerin glaubte mir nicht (so etwas schlimmes kann es gar nicht geben) und nahm Rücksprache mit meiner Mutter, die mich vor der Lehrerin beschämte, was ich für Lügen erzählen würde. Andere glaubten mir auch nicht. Ich würde übertreiben und so etwas gibt es doch gar nicht. Ich habe bis heute kein Vertrauen und Wurzeln aufbauen können.
    Als Kindergartenkind habe ich noch nicht begriffen, was falsch läuft. Ich kann mich nur noch erinnern, dass ich ständig alleine gespielt habe, mich da schon beschützend vor Schwächere gestellt habe (obwohl ich keine Beziehung zu ihnen hatte) und mich notfalls auch mit den Jungs geprügelt habe. Vielleicht sind das ja Verhaltensweisen, die Ihnen weiterhelfen.
    PS :Ich war immer Einzelgänger, weil ich für andere "komisch" war und reichlich aggressiv, wenn mich jemand demütigen wollte...

  • #11

    Nina (Samstag, 15 Juni 2019 11:54)

    Ich moechte der Erzieherin antworten.

    Ich denke, vielleicht kannst du im Moment nicht dafuer sorgen dass diese kinder ihre familie verlassen, aber du kannst durch liebe dafuer sorgen, dass sie ein bischen selbstliebe aufbauen.

    Und die haelt dann ihr leben lang. :)

  • #12

    Chris (Freitag, 21 Juni 2019 10:14)

    Meine Mutter war auch der Horror. Leider habe ich etwa 35 Jahre gebraucht das zu schnallen. Nachdem ich von ihr wegmusste/sollte, sollte ich zurück. Durch Therapien die sie hinter sich hatte war es danach nur noch psychische Misshandlung. Da ich damalige Amtsberichte gefunden habe weiss ich früher war da schwere Verwahrlosung mit Verdacht auf Misshandlung, ob mein Vater oder Mutter da schlimmer waren weiss ich nicht . Aber das ich mal daraus kam um sie scheisse zu finden und nicht mehr nur Verständnis für sie aufbrachte hat ewig gedauert . Meine Mutter ist finanziell gut aufgestellt, ich lebe seit einem Klinikaufenthalt auf Hartz4 - bin aber endlich wieder (vorerst?) gering sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Mit 18 hatte ich 50 Euro zum leben und keinen Baföganspruch und als ich wieder zu ihr gezogen bin (nach der Pflege innerhalb der Verwandtschaft, denen sie die Hölle heiß gemacht hatte mit Anwalt um mich zurück zu bekommen - halt die eigene Misere als Aufhänger benutzt wieso sie so ist) war es eine Zumutung für sie mir Unterhosen z.B. zu kaufen etc.. Das sie mehrmals versucht hatte mich abzutreiben erwähnte sie auch gerne. Vor dem Klinikaufentalt schrie sie in meiner hellhörigen damaligen Mietwohnung rum, dass sie stolz wäre so viel Geld zu haben (ausser mal so Aushilfe mit 25 hat sie nie selber gearbeitet) und ich hätte keinen Grund neidisch zu sein. Da das immer wieder kommt, dass es ihr so gut geht und mir nicht und ich auch selber daran schuld bin....rede ich eigentlich nicht mehr mit ihr. Mittlerweile fährt mein Stiefvater den ähnlichen Beat, daher ist Weihnachten auch die Hölle - mein Haus, mein Job, mein Auto - tja und was hast du geschafft? Von uns siehst du Versagerin aber keinen (adäquaten) Pfennig. Deine Mutter ist das Opfer, nicht du. Wir waren immer gut zu Dir - mehr als Miete und 50 Euro hat ne Abiturientin halt auch nicht nötig.

  • #13

    Anneliese (Mittwoch, 10 Juli 2019 10:04)

    Meine Mutter hat zusätzlich Lügen überall verbreitet, bei Freunden oder ihr Fremden Sachen über mich erzählt. Man weiß dann nicht warum die Leute sauer auf einen sind oder nicht mehr mit einen reden. Man auch Gezwungen sich selbst weh zu tun. Alles was man logisch wieder legen konnte wurde unlogisch gemacht auf ihre Art und Weise. Ich habe über die Eltern vor allem Mutter gelernt wie man Ausländer hasst. Sie sagte immer äh willst du von so einem ein Kind? Guck mal die schwarzen Haare. Mein Hamster hat meine Mutter aus dem Kinderzimmer 3.Stock geworfen weil er angeblich nachts vor ihrem Bett stand und gefaucht hat. Ich hole mir die nicht erhaltende Liebe durch kleine Gesten oder Sachen aus der Gesellschaft. Ich freue mich sogar über Fertigsalat. Warum? Weil ich mir sage, den haben Leute für mich gemacht. Auch wenn sie es nicht bewusst für mich direkt gemacht haben, ist es immer noch besser als die ganzen Quälereien bis zum Bruch mit den Eltern, ich hab fast alles vergessen bis vor kurzen. Für mich ist besser nicht zu wissen, es ist Horror.